Updates, Termine,
Dinge, die ich interessant finde,
ein obligatorisch stiefelterlich behandeltes Blog gibt es auch,
ate,create: Brunch und Projektarbeit,
über mich.
Lesung am Samstag, 25. Mai 2013: Nach gesundheitlichen und beruflichen Komplikationen geht es, mit neuen Geschichten und neuem Elan, mal wieder zu den Töchtern der Kunst in der Schellhammergasse 24/2, zum Wortsport. Es gibt auch ein Facebookevent. Bis bald!
Lesung am Mittwoch, 29. Mai 2013: Café Lassa, Thurngasse 19, 9. Bezirk. Zur Abwechslung mal wieder allein auf der Bühne.
Und gleich noch mal: Lesung am Samstag, 1. Juni 2013: Schauspielbar. Ein kurzer Auftritt von mir bei der Open Stage in der SchauSpielBar im Kasino am Schwarzenbergplatz. Mir wurde gesagt, ich habe nur 3-5 Minuten Bühnenzeit, aber dafür gibt es nachher ein fette, fette Party. Und geez, die können tanzen dort. Nicht entgehen lassen!
»[…] „Die Menschen sind eine begrenzte Ressource, auch wenn es uns jetzt in keinster Weise so scheint, irgendwann werden keine Krümel mehr fallen. Und dann? Dann werden wir verhungern!“ Gunther hatte sich in Rage geredet. Die Spatzen, die auf seiner Seite waren, nickten, manche flatterten klatschend, alle zwitscherten laut herum.« […]
aus "Spatzen auf Dächern"
Lesung am 12.3.2013: Diesmal im Café Carina, U6-Station Josefstädter Straße (unter der Station). Ich darf wieder gemeinsam mit Michi und Simon von Mecchayos auf der Bühne stehen! Das heißt, es gibt tolle Musik. Und eben eine Lesung.
»[…] „Nocheinmal. Es tut mir aufrichtig Leid um Ihre Mutter.“
„Danke sehr. Sie hieß übrigens Rosa. Roswitha stand nur in ihren Ausweisen.“
"Na, ich hatte immer schon ein Beinchen für Fettnäpfe. Ich hoffe Sie können mir das verzeihen."
Er sah Vanessa freundlich an. „Darf ich Sie etwas fragen?“
„Natürlich.“
„Warum waren sie so weit hinten?“
„Bei der Beerdigung?“
„Ja. Wieso sind sie nicht nach vorne gekommen? Sie waren etwas verspätet, aber wieso haben Sie sich so weit nach hinten gestellt?“
„Meine Mutter und ich waren nie sehr eng.“
„Aber bei ihrem Begräbnis?“
„Noch weniger Grund, sie deswegen anzulügen.“
„Und mit Ihrem Vater sind Sie auch nicht so eng, oder wie?“
„...also. Wir können schon über diese Sachen reden. Aber mir ist das unangenehm, wenn wir uns siezen und dann über so extrem persönliches sprechen. Ich heiße Vanessa.“
"Also gut. Jonas. Freut mich!“
Er griff nach vor, um ihre Hand zu schütteln, aber sie hatte sich schon zu ihm nach vor gebeugt, um ihn auf die Wange zu küssen. Instinktiv zuckte er zurück. Seine Hand
berührte ihren Bauch. Er wurde rot.
„Pardon“
„Pardon? Wofür?“ fragte sie verwundert. […]«
aus "Loslassenangst"
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